OBC-Records


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Geschrieben am 10. 10. 2009 by , and

K.Fog

KFogk.fog, ist ein Künstler und Musikproduzent der älteren Garde. Erste Berührungen mit elektronischer Musik erfuhr er durch seinen Vater ende der 80er Jahre mit gruppen Tangerine Dream oder Mike Oldfield. Auch die Raver-Zeit in den 90ern ging bei dem 1982 geborenen Chemnitzer nicht spurlos vorbei. Die Sendungen „high energy“ oder „Stunde Null“ des sächsischen Radio Energy, moderiert durch DJ Raik E und Milk war ein persönlicher Garant in der Stilbildung von Falko. Diese wurden jeden Samstag mit getapet und dann in der darauf folgenden Woche im Walkman hoch und runter gespielt. Durch die immer fortschreitende technische Entwicklung und durch leistungsfähigere Rechner hatte Falko ende 1998 erstmals die Möglichkeit selbst Musik zu produzieren. Zwar gab es schon vorher interessante Programme wie Magix Music Maker oder Dance Ejay aber diese waren ihm zu kindisch und da er noch Schüler war, fehlte ihm das nötige Kleingeld für richtige Hardware. Rebirth 1.0 der schwedischen Firma Propellerheads war für ihn die erste Spielwiese auf der er sich technoid austoben konnte. Ende der 90er dann, wurden mehr und mehr die Partygänge in Clubs wie Lait Solaire oder Brixen zum wöchentlichen ausgleichsritual. Nach 1999 erblickte der Club Achtermai in Chemnitz das Licht der Stroboskope und war der Anlaufpunkt für Freunde der elektronischen Musik im Raum Sachsen. Kein anderer Club prägte ihn und seine Musik wie dieser legendäre und in der Welt bekannten Club. In diesem fand er Freunde, Freundin und seine Leidenschaft zum Detroit Techno. Auch die ersten Kontakte in Sachen Musikproduktion wurden in diesem Club geknüpft. In den Jahren 2001 bis 2005 entwickelte sich der Künstler k.fog soweit das er 2005 mit seinem ersten online Release auf dem Brandenburger Netlabel uran97 die erste Berührung mit dem Musik-Business bekam. Darauf hin folgten weitere Net Releases und ein paar Veröffentlichungen auf Vinyl zum Beispiel mit Mike Dearborn auf Tekkxp. Nebenbei war das Auflegen weiterhin ein wichtiger Zug-Punkt. Heute steht k.fog für eine gute Auswahl an Musik und für durchdachten Techno. Er selber träumt von einer Reinkarnation des Technogefühls, so wie es in den 90ern war.

www.myspace.com/lkfog

www.k-fog.de


Geschrieben am 14. 09. 2009 by , and

n.o.k.

n.o.k.n.o.k., die Story eines Jungen, der in die Welt der musikalischen Höhen und Tiefen auszog, um seinen Platz darin zu finden. Aufgewachsen in den 90ern sammelte er bis dato alle aus den Lautsprechern der örtlichen Radiowellen purzelnden Noten auf. Er schlug sich durch die wilden Vibez von Hip Hop, wurde von den beschaulich anzuhörenden Lianen des Reggae umschlungen, surfte locker auf der Welle des Euro Dance und fand Anfang 2000 das Finale seiner musikalischen Reise hinter den Turntables, transformierte seine Begeisterung für Musik in ein tief pochendes Bedürfnis, in Herzblut.
Auf seinem erlebnisreichen Weg wurde er frühzeitig durch Radio- & TV Formate wie HR3, Clubnight, 2Step, Fritz Nightflight u.v.m. inspiriert und seine Sensibilität für elektronische Musik wach geküsst, wie Dornröschen von ihrem Prinzen. Als er wenige Monate später auf einer Party im Görlitzer Club Nostromo seine erste Platte von dem House/Electronic DJ Jazzman geschenkt bekam, war es um unseren jungen Reisenden geschehen.
Seitdem bereichert er die Plattenteller dieser Clubs mit Deephouse, House, Dub und Techno, lässt nach und nach selbst produzierte Tracks ins unbekannte Leben hinaus strömen, sorgt mit treibendem Sound für ausgelassen tanzende Fabelwesen.
Und wenn er nicht selbst gerade auf dem Dancefloor rockt, dann legt er uns auch noch heute mitreißende Tunes und nimmt uns mit auf seine Reise durch die elektronischen Klangwelten.

www.myspace.com/nokgr
www.soundcloud.com/n-o-k
www.nostromo-club.de


Geschrieben am 14. 02. 2007 by , and

NOK

nokGeboren bin ich in Leipzig, wo ich im Alter von 13 Jahren auf den Geschmack für das Mixen kam. Zu dieser Zeit liefen in Leipzig ziemlich fette und illegale Partys in irgendwelchen alten Fabrikhallen. Hier fand ich dann endlich den Sound der mir wirklich zusagte-> Acid. Mit 16 Jahren zog ich von Leipzig nach Nürnberg. Da ich keine Zeit mehr für die Party hatte, verbrachte ich jede freie Minute hinter den Turnis. Ungefähr ein Jahr später trieb es mich wieder zurück nach LE. Hier legte ich dann zum erstenmal in einem Club Namens Band X auf. 1999 zog ich nach Meerane, lernte den Johannes (Johann.ES) kennen. Johannes gefiel mein Style und das Projekt Krüger und Teichmann war geboren. Kurz drauf rockten wir zusammen als Warm UP in der Gießerstraße Leipzig. Im Klangwerk in Crimmitschau traf ich auf den Steven, wir verstanden uns auf anhieb und Steven lud uns ins Club Cafe ein. Ich suchte zu dieser Zeit eine Crew mit der man was auf die Beine stellen konnte und schon war ich in der Tonforschung. Als Krüger und Teichmann legte ich dann zusammen mit Johannes auf mehreren Partys unter anderem im Velvet und im Achtenmai auf. Am Feedback merkte ich erstmals das mein Style ankam. Vor allem im Achtenmai kochte der Acidfloor. Mit der Tonforschung fand ich eine Crew mit der man was auf die Beine stellen konnte. In Steven und der Missi (Miss Nature) fand ich Freunde, die mitzogen ohne gleich Zweifel an der Ganzen Sachen zu bekommen. Unser Bemühen zahlte sich aus. Kanonenhaus, BPM, Space Odyssey, Achtermai. Der Name Tonforschung wurde bekannter.Als einigen Tonforschern unser Style nicht mehr gefiel, kapselten Steve, Missi, Johann.ES und ich uns von der Crew ab und gründeten das Klang-Syndikat. Seit dem bringen wir unseren etwas eigenwilligen Style in die Ost Club Kultur. 2003 organisierten Steve und ich unsere 1. eigene Klang-Syndikat Party, welche ein großer Erfolg war und an dem wir anknüpfen werden.


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Steve Haze

steve_hazeIn Genuss von Elektronischer Musik kam Steve Haze das Erste mal, als er versehentlich die Audiodaten seines Receivers falsch einstellte. Am Äther lauschend fing er nun die neuartigen Klänge interessiert auf. Für Ihn stand schon damals fest „Das ist meine Musik“. Zunächst sammelte Steve nur Tapes und las Zeitschriften, wie z.B. Frontpage, um mehr über die Hintergründe dieser Musik zu erfahren. Im Sommer 1994 leistete sich der junge Künstler sein erstes DJ – Set mit dem er im Schutz der heimischen vier Wände das Mixen übte.

Schon ein Jahr später stand er hinter den Turntables und vor einem begeisterten Publikum. Diese ersten Auftritte waren der Wegbereiter für erste eigene Partyprojekte wie Liberation und Tonforschung. Mit der daraus entstandenen Klang-Syndikat Crew fetzte Steve Haze alsbald durch ganz Deutschland. Steve setzt auf Pure Music, dieses stellte er schon damals mit seinem Live Act Projekt „Devils on High Levels“ klar. Die erste Vinylveröffentlichung folgte 2005.

Dennochppm war es noch nicht alles was der DJ und Produzent zeigen wollte. Anfang 2007 gründete er PurePureMusic. Dieses Projekt steht für freie Musik. Hier kommen verschiedenste Styles zusammen – minimal Techno, House, Drum’n’Bass und Techno. Einfach mit Spass – Massen bewegen!!!!

Das Jahr 2008 steht für viele Erfolge – das Label PurePureMusic veröffentlichte 2 Releases mit Internationalen Künstlern, Steve Haze startet mit einer eigenen PurePureMusic Radio Show auf ShoutedFM und viele Ideen entstanden, welche auf Verwirklichung im Projekt PurePureMusic und dessen außerordentlichen Crew warten.

www.PurePureRec.de
www.acidtuberec.de


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Clemens Acidus

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Nicht in EINE Schublade zu stecken!
Clemens Acidus folgt konsequent seinen musikalischen Wurzeln, welche bis zu den elektronischen Substanzen von Depeche Mode und Anne Clark zurückreichen. Diese im Blick entwickelt er seine Musik durch neue Komponenten, Ideen und Einflüsse ständig weiter. Seine eigenen Produktionen lassen sich nicht in EINE Schublade stecken und in EIN gemeinsames Genre verpacken. Ob alte Schule oder futuristische Soundtexturen, alles hat in seinen Arrangements Platz. Klangexperimente mit Hard- und Software reichen von tanzbaren, harten industriell-technoiden Sounds bis hin zu verspielten Electro- und Ambienttracks. Mit seinen clubtauglichen Live- und DJsets hört man ihn regelmäßig auf Partys in Sachsen, Brandenburg und Berlin.

www.clemens-acidus.com